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Home » Teilprojekte » Projektbereich C » C3 - Security Governance in Lateinamerika



C3 - Security Governance in Lateinamerika

Variablenmodell C3
Variablenmodell C3

Transnationale Security Governance: Organisierte Kriminalität und Governance-Interventionen in Mexiko und Zentralamerika

Das Teilprojekt C3 untersucht, wie externe Akteure (wie z.B. die USA oder internationale Organisationen) daran mitwirken, organisierte Kriminalität in Mexiko, El Salvador und Guatemala zu bekämpfen und Sicherheit herzustellen. Solche Beiträge werden unter dem Begriff „transnationale Security-Governance“ zusammengefasst. Darunter verstehen wir Gewaltkontrolle und physische Sicherheit genauso wie die Etablierung verbindlicher Regelungen für die Sicherheitserbringung und ihre rechtsstaatliche Bindung. Transnational ist diese Security-Governance, weil die Sicherheitsprobleme, die in der Region auftreten, zunehmend grenzüberschreitend sind. Wir gehen davon aus, dass das  Eingreifen externe Akteure in den betroffenen Regionen angepasst, umgedeutet und/oder auch abgewiesen wird. Diese Prozesse von Aneignung und Abwehr zu analysieren und besser zu verstehen ist unser zentrales Forschungsinteresse. Dazu untersuchen wir drei Fallbeispiele:

  1. die Bekämpfung von Drogenkriminalität in Mexiko unter Einbeziehung der USA im Fall der Mérida Intitiative
  2. die Bekämpfung von Geldwäsche durch Akteurskoalitionen in El Salvador und Mexiko
  3. die Bekämpfung von Straflosigkeit in Guatemala durch eine internationale Initiative (CICIG).
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Stand 04.02.2012

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