Rückblick auf den Workshop "Encountering Transnational (In)Security and Violence in Guatemala"

Unter dem Titel „Encountering Transnational (In)Security and Violence in Guatemala” hatte das Teilprojekt C3 des Sonderforschungsbereichs 700 „Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit“ in Kooperation mit desiguALdades.net zu einem zweitägigen Workshop am 7. und 8. Februar 2014 in Berlin geladen.

News vom 13.03.2014

Gemeinsam mit renommierten internationalen WissenschaftlerInnen wurden aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven multiple Manifestationen transnationaler (Un-)Sicherheitsproduktion und Gewalt in Guatemala, sowie deren historische Ursachen diskutiert.

Im Fokus der Diskussion standen empirische Beiträge welche sich mit folgender Frage auseinandersetzten: Wie und unter welchen Bedingungen tragen transnationale Zirkulations-, Aneignungs- und Abwehrprozesse von sicherheitsbezogenen Wissensformen, Praktiken und Ressourcen zur (Re-)Produktion von (ökonomischer, symbolischer und physischer) Gewalt in Guatemala bei?

 

An dem Workshop teilgenommen haben: Otto Argueta (Interpeace Latin American Office, Guatemala), Ariel Armony (University of Miami), David Carey (University of Southern Maine), Debora Gerstenberger (Freie Universität Berlin), Dirk Kruijt (Utrecht University), Markus Hochmüller (Freie Universität Berlin), Günther Maihold (Colegio de México), Markus-Michael Müller (Freie Universität Berlin), Daniel Nuñez (University of Pittsburgh), Finn Stepputat (Danish Institute for International Studies, Kopenhagen), Kedron Thomas (Washington University in St. Louis), Michael Riekenberg (Universität Leipzig), José Luis Valdés Ugalde (Universidad Nacional Autónoma de México), Kirsten Weld (Harvard University), Sandra Wienand (Universität Osnabrück).

Fotos von der Veranstaltung finden Sie hier.

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