Der Mensch als Ware. Konzepte und Handlungsansätze zur Bekämpfung des globalen Menschenhandels

Cover: SWP-Studie

Cover: SWP-Studie

Günther Maihold – 2011

Jedes Jahr geraten Tausende von Frauen, Kindern und Männern in die Fänge von Menschenhändlern. Sie werden zu Opfern sexueller Ausbeutung, von Zwangsarbeit, Leibeigenschaft, Organhandel, Zwangsehen, illegaler Adoption, werden als Kindersoldaten rekrutiert oder zu kriminellen Aktivitäten gezwungen. Der Menschenhandel ist kein neuartiges Phänomen. Die zunehmende Sorge um die enge Verflechtung zwischen ihm und anderen kriminellen Aktivitäten wie Geldwäsche oder Drogenhandel rückte ihn jedoch wieder in den Blickpunkt staatlichen Interesses. Da zahlreiche kriminelle Erscheinungen unter den Titel »Menschenhandel« fallen, sind die Strategien zu ihrer Bekämpfung sehr unterschiedlich. Den beiden Hauptausprägungen des Menschenhandels, sexueller Ausbeutung und Zwangsarbeit, gilt das zentrale Interesse der Politik. Sie stehen auch im Mittelpunkt dieser Studie.

Titel
Der Mensch als Ware. Konzepte und Handlungsansätze zur Bekämpfung des globalen Menschenhandels
Verlag
Stiftung Wissenschaft und Politik
Ort
Berlin
Schlagwörter
Globale Kriminalität, Gewaltakteure, Menschenrechte, Teilprojekt C3
Datum
2011-09
Kennung
ISSN 1611-6372
Erschienen in
SWP Studie, No. 24, Stiftung Wissenschaft und Politik.
Sprache
ger
Art
Text